Die besten 7 Geheimtipps für einen gesunden Hund!
Egal ob Fell, Augen, Ohren oder Zähne die optimale Ernährung ist sehr wichtig für einen gesunden Hund. mein Tipp - Gesamtpaket
Fell
Beim Hund ist das Fell der Spiegel seiner Seele.
Fellprobleme können ein Warnzeichen für Gesundheitsprobleme oder Mangelerscheinungen sein.
Es kann verschiedene Gründe haben, warum ein Hund schlechtes Fell hat.
Krankheiten mittels Fellanalyse zu ermitteln
falsche Ernährung beziehungsweise Nährstoffmangel sind die Hauptfaktoren bei Fellproblemen Link Hanföl
Auf ein gutes Haarshampoo und den PH Wert achten.
mein Tipp - Aloe Haarshampoo
Mit guten und hochwertige Pflegeprodukte kann man bei Fellproblemen sehr gute Ergebnisse erzielen. Und den Hund gesundheitlich unterstützen.
Link Hunde Pflegepaket
Ernährung
Bei der Ernährung ist unbedingt auf eine ausgewogen und hohe Qualität des Futters achten. Das Hundefutter sollte ein hohes und gutverdauliches Protein enthalten, das auch reich an Aminosäuren ist. Link Hundefutter
Zur Unterstützung der Vitalität und Gesundheit kann man auch speziell für den Hund ausgewählte hochwertige Nährstoffpräparate verwenden. Link Hanföl
Pfoten
Kontrollieren Sie die Ballen des Hundes. Wenn die Ballen sehr trocken sind können sie wund und rissig werden. Tragen Sie eine sehr gute Pfotenpflege am besten ohne Wasserzusatz auf. mein Tipp - Aloe Propolis
Besonders im Winter, bei Salzstreuung werden die Ballen Ihres Hundes sehr beansprucht, waschen Sie die Pfoten nach jedem Spaziergang. Und tragen sie spezielle Cremen ohne Wasserzusatz auf, die die Ballen vor Salz oder auch vor Hitze im Sommer schützen.
Krallen
Bei Hunden mit stark behaarten Pfoten sollte man die Haare zwischen den Krallen mit einer Schere entfernen, um Reizungen zu vermeiden. Mein Tipp - Aloe Gelly
Bei der Krallenpflege lassen Sie sich bitte vom Tierarzt zeigen wie man die Krallen kürzt wenn sie zu lang sind, damit sie nicht in das durchblutete "Leben" schneiden. Wenn der Hund genügend Bewegung auf weichen (Gras) und harten Unterlagen (Wald und Feldwege, Asphalt) hat, nutzen sich normalerweise seine Krallen selbstständig ab.
Ohren
Die natürliche Form der Ohren sind bewegliche straffe Stehohren. Wie die eines Wolfes. Durch selektive Zucht wurden diese stark verändert. Hunde mit großen Hängeohren sind besonders anfällig für Entzündungen, da ihre Ohren nicht gut belüftet werden. Zur Belüftung der Ohren ist wichtig, dass überflüssige Haare von Zeit zu Zeit sachkundig entfernt werden. Das äußere Ohr kann auch ab und zu mit einem feuchten Wattebausch getränkt mit einem speziell vorgesehenen Mittel befeuchtet werden.
Die Reinigung des Gehörganges mit Stäbchen ist unbedingt zu vermeiden, da sie zu schweren Verletzungen führen kann. Kratzt sich jedoch der Hund oft an den Ohren, oder schüttelt immer wieder den Kopf, konsultieren sie den Tierarzt.
Augen
Schauen Sie täglich in die Augen Ihres Hundes, und wischen Sie mit einem feuchten Tuch den Schleim weg, der sich in den Augenwinkel gebildet hat. Manche Hunde haben unter Umständen müde oder gereizte Auge. Es können sich Schmutzpartikel im Auge ansammeln. Reinigen sie die Augen mit einem feuchten, milden in Flüssigkeit getränkten Wattebausch. mein Tipp - Aloe Activator
Bestimmt Rassen, wie Mops, Bulldogge und Pekinese sind besonders anfällig für Augenentzündungen. Bei regelmäßiges Reinigen und Befeuchten mit speziellen Mitteln kann man Entzündungen vorbeugen.
Sind Augen, die am Vortag noch normal waren, gerötet und treten hervor, muss der Hund unverzüglich zum Tierarzt gebracht werden.
Zähne
Wenn der Hund regelmäßig zum Beispiel ein Stück hartes Brot zum Kauen bekommt und Knochen nagen kann, werden die Zähne im allgemeinen genügend gereinigt. Wenn sich trotzdem Zahnstein bildet, reinigt man die Zähne am Besten mit einer normalen Zahnbürste und sparsam aufgetragener Zahnpasta. Verwenden Sie für die Hundepflege eine spezielle Hundezahnpasta, gewöhnliche Zahnpasta kann den Hundemagen durcheinanderbringen. In hartnäckigen Fällen konsultiert man den Tierarzt.
Zahnpasta für Hunde selber machen - so geht's!
Zutaten: 1 Tasse Kokosöl, 1 Esslöffel getrocknete, gemahlene Pfefferminze,
1 Esslöffel Natron, abgeriebene Schale einer Zitrone.
Zubereitung: Vermischen Sie die trockenen Zutaten und geben Sie so lange Öl dazu, bis eine cremige Paste entsteht.
Das Natron bekämpft die Bakterien im Maul des Hundes.